Chinesische Medizin

Eine Jahrtausende alte Therapie bringt das Qi, die Energie, in einen harmonischen Fluss. Dadurch werden  die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt.

 

Hierbei kommen je nach Patient individuell die Akupunktur, die chinesiche Kräutertherapie und gerade bei Hunden Fütterungsempfehlungen zum Einsatz.

 

Ganz im Sinne der chinesischen Medizin ist auch der präventive Ansatz: Es werden energetische Störungen aufgedeckt und harmonisiert, bevor es zum Krankheitsanzeichen kommt.

 

Aber auch begleitend zur schulmedizinischen Therapie kann die chinesische Medizin bei einer Vielzahl von Krankheiten (wie z.B. Epilepsie des Hundes) zu einer deutlichen Verbesserung des Zustandes führen. Gerne wende ich hier, gerade bei länger bestehenden Erkrankungen, die in Deutschland weniger bekannte chinesische Pharmakotherapie. Durch die Fütterung von TCM-Kräuter können verschiedenste körperliche und psychische Probleme positiv beeinflusst oder gelöst werden. Die Kräuterrezeptur stelle ich individuell für jedes Tier zusammen. Die Wirkung ist deutlich stärker als allein durch die Akupunktur. Akzeptanzprobleme bei der Einnahme sind selbst bei Katzen selten.